
Lebensmittel ökologisch, nachhaltig und fair zu produzieren und sie dann dort zur Verfügung zu stellen, wo es am sinnvollsten ist, das ist leider nicht immer so einfach getan wie gesagt. Einrichtungen für Kinder sind in der Regel durch strenge Budgets der Sparsamkeit verpflichtet und bei Lebensmitteln lassen sich schnell große Preisunterschiede ausmachen, durch die man beim Einkaufen oft das Gefühl bekommt, dass eben diese viel beworbenen Billigprodukte durch ihren niedrigen Preis einen Mehrwert darstellen, weil sie einem beim Sparen helfen. Doch in dieser Annahme unterliegen wir leider einem Irrtum.(mehr lesen) Viele Einrichtungen für Kinder suchen aber auch den Weg, dieser falschen Sparsamkeit aus dem Weg zu gehen, und bieten den Kindern in weiten Teilen eine ausgewogene Bio-Ernährung. Wir, vom Naturkosthandel inGreen. wir sind bio, werden oft gefragt, ob wir der einen oder anderen Einrichtung dabei unter die Arme greifen können. Gerne räumen wir hier großzügige Rabatte ein, können die Ware aber natürlich nicht verschenken. Und hier kommen Sie ins Spiel! Wenn Sie selber sich schon für den Kauf von Bio-Lebensmitteln entschieden haben, so können Sie ganz einfach und simpel, durch diesen Einkauf, einen Kindergarten dabei unterstützen, das Bio-Angebot für die Kinder zu verbessern. Lesen Sie HIER, wie es geht!
Qualitätsunterschiede in einzelnen Produkten zeichnen sich grundsätzlich immer auch durch einen Preisunterschied aus. So kennen wir das bei Autos, Möbeln, Wohnraum oder auch Kleidung. Besonders bei Autos ist es in unserer Gesellschaft akzeptiert, dass ein Preis von z.B. 80.000 Euro für ein Automobil durchaus gerechtfertigt ist. Auch dann, wenn ein anderes Fabrikat vielleicht nur 25.000 Euro kostet. Wir alle wissen es zu schätzen, wenn das teurere Auto mehr zu bieten hat. Es bietet womöglich mehr Sicherheit, mehr Komfort, mehr Leistung und mehr Ausstattung. Außerdem empfinden wir es als etwas Besonderes, wenn die Produktion in unserem eigenen Land stattfindet. Wir wissen, dass wir mit dem Kauf dieses Autos auch deutsche Arbeitsplätze sichern. Mit Lebensmitteln ist dies genauso! Es gibt große Unterschiede, die sich letztendlich auch im Preis niederschlagen. Die Unterschiede sind nur nicht auf den ersten Blick für jedermann ersichtlich. Regionale Produkte z.B. schonen das Klima durch kurze Transportwege und einen dadurch niedrigen CO²-Ausstoß. Sie schaffen auch Arbeitsplätze, da viele Obst- und Gemüsesorten durch den Verzicht von Chemie und Gentechnik mehr Pflege durch den Menschen benötigen. Aber sogar bei Bioprodukten gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede. Auch hier gibt es Mindeststandards, durch deren Erfüllung das EU-Bio-Siegel vergeben wird. Aber traditionelle Anbauverbände wie Demeter, Bioland oder Naturland produzieren qualitativ weit oberhalb dieser Mindeststandards. | ||||||